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Sonntag 18. November 17 Uhr

Chor­werk Ruhr by Pedro Mali­now­ski

Was ande­re schrie­ben: „Impo­sant und stimm­ge­wal­tig“ sei die­ser Chor, „wun­der­schön und betö­rend“, „wie ein Lot­to­ge­winn“ sei er und „eine Sen­sa­ti­on“, sei „erst­klas­sig“ und „gran­di­os“ und „prä­zi­se aus­ba­lan­ciert“ und sei bei alle­dem „extrem anspruchs­voll“, sei „klar und homo­gen, prä­zi­se und fein­ner­vig, stil­be­wusst und dif­fe­ren­ziert“, sei „an Prä­zi­si­on, Into­na­ti­on und schö­nen Stim­men auch bei schwie­rigs­ten Stü­cken kaum zu über­tref­fen“, sei ein­fach „Welt­klas­se“ und „sin­gu­lär: Solch eine Denk- und Klang­land­schaft sucht in ihrer kon­tem­pla­ti­ven Kraft ihres­glei­chen“. Wei­ter? CHORWERK RUHR bie­te eine „schlicht­weg fabel­haf­te Klang­kul­tur“, „erle­se­ne Fähig­kei­ten“ und „unglaub­li­che Dyna­mik“, „beein­dru­cken­de Prä­senz“ und „schwe­ben­de Leich­tig­keit“, „höchs­te San­ges­kunst“ und eine „gera­de­zu voll­kom­me­ne Ton­rein­heit und Bril­lanz“, dazu eine „sel­ten zu erle­ben­de Inten­si­tät“, einen „schwe­re­lo­sen, fle­xi­blen, stets homo­ge­nen Klang, plas­ti­sche Dik­ti­on und lupen­rei­ne Into­na­ti­on“, sum­ma sum­ma­rum also „glän­zen­de Solis­ten, die sich zu einer Welt­klas­se-Ein­heit fügen“. Und ja, es geht noch wei­ter, es geht höher: „Hier sind irdi­sche und spi­ri­tu­el­le Kon­zen­tra­ti­on zu sich selbst gekom­men. In höchs­ter denk­ba­rer Ver­dich­tung.“ Geht noch höher, es geht „lächelnd zum Gip­fel­kreuz: So musi­ziert das Eli­te-Ensem­ble unter Flo­ri­an Hel­gath, das kaum Gren­zen zu ken­nen scheint.“ Noch höher? „Ein­mal Him­mel und zurück“. Abflug: 18. Novem­ber 17 Uhr. Ter­mi­nal: Chris­tus­kir­che Bochum. Tickets: hier. Wei­ter­le­sen

Textor + Renz

urban urtyp #68

Textor (links) und Renz by Tri­kont ©

Song­wri­ting ohne Gelän­der, man stol­pert sehr ein­sam durch die­se Songs. Und? Fühlt sich wohl. Wie nachts allein am Tre­sen, ein dicker Kon­tra­bass steht rum, die dün­ne E-Gitar­re, von irgend­wo­her kom­men Stim­men. Gehen sie vor­über, gehen sie was an, „The Days Of Never Com­ing Back And Never Get­ting Nowhe­re“ heißt das Album. Trüb­se­lig sei der Novem­ber, ja, und wir schau­en uns um und wis­sen: seli­ger war kei­ner, seit Tom Waits das betrun­ke­ne Kla­vier besun­gen hat. | Alle Infos zu Textor + Renz hier!

Die europäische Republik wird ausgerufen!

Platz des europäischen Versprechens | 10. Nov

„Es ist Zeit, das Ver­spre­chen urio­pas zu ver­wirk­li­chen.“ Euro­pean Bal­co­ny Pro­ject | Foto thw

„Heu­te, am 10. Novem­ber 2018 um 16 Uhr, neh­men wir unse­re Zukunft selbst in die Hand. Es ist Zeit, das Ver­spre­chen Euro­pas zu ver­wirk­li­chen.“ So wird es in eben die­sem Moment  —  am 10. Novem­ber um 16 Uhr, 100 Jah­re nach dem Ende des I. Welt­krie­ges  —  an Hun­der­ten Orten in Euro­pa gesche­hen. Das Ver­spre­chen Euro­pas ist das, was nicht ver­ord­net, nur aus­ge­ru­fen wer­den kann: „eine gemein­sa­me euro­päi­sche Demo­ka­tie“. Kunst kann sie vor­weg­neh­men, so wie Jochen Gerz es ab 2005 mit der Idee für einen Platz des euro­päi­schen Ver­spre­chens getan hat: Der Platz ist eine Ein­la­dung, Euro­pa im eige­nen Namen zu den­ken und den eige­nen Namen euro­pä­isch. So jetzt auch das Bal­co­ny Pro­ject: „Wir erklä­ren alle, die sich in die­sem Augen­blick auf dem euro­päi­schen Kon­ti­nent befin­den, zu Bür­ge­rin­nen und Bür­gern der euro­päi­schen Repu­blik.“ Im eige­nen Kopf den­ken, im eige­nen Namen han­deln, hier alle Infos zu dem, was zwi­schen Platz des euro­päi­schen Ver­spre­chens und Schau­spiel­haus Bochum pas­sie­ren wird. Wei­ter­le­sen

„Architektur der Freiheit“

Christuskirche Bochum ausgezeichnet

Prof. Chris­ta Rei­cher, Dr. Gerald Hag­mann, Dr. Han­na Hin­richs | Foto Sabi­ne Hahn­e­feld

Als der Krieg zu Ende war, lag Euro­pa zer­stört, die Innen­stadt Bochums war eine Land­schaft aus Trüm­mern. Aus ihr rag­te ein­sam der Turm der Chris­tus­kir­che empor. Was dann begann, nennt sich auch heu­te noch „Wie­der­auf­bau“, gebaut wur­de aber oft­mals neu und, was wich­ti­ger, in einer neu­en archi­tek­to­ni­schen Spra­che. Der Geist der 50er und 60er und dann hin­ein in die 70er Jah­re war geprägt vom dem Bewusst­sein, in eine bes­se­re Zukunft auf­zu­bre­chen. Die Archi­tek­tur und der Städ­te­bau der „Wirt­schafts­wun­der­jah­re“ erzäh­len von poli­ti­schem Wan­del und von sozia­len Uto­pi­en, von Expe­ri­men­tier­freu­de und inno­va­ti­vem Geist. Wei­ter­le­sen

„Sehnsucht nach Härte“?

Henry Rollins' Travel Light Show | 29. Nov.

Hen­ry Rol­lins graf­fi­ti in Asbu­ry Park, New Jer­sey by She­phard Fai­rey | Foto Dan Cen­tu­ry (cc)

„… eine Musik, um Gewalt­er­fah­run­gen gleich­zei­tig zu erdul­den und aus­zu­le­ben als Opfer und Täter in einer Per­son“: Kai Mül­ler im Tages­spie­gel über die „Sehn­sucht nach Här­te“ in der Musik. Lesens­wer­ter Streif­zug, er führt von Achil­les über „Achil­les Last Stand“ auch an Hen­ry Rol­lins vor­bei, „einem Kraft­pa­ket mit gro­ßen Ängs­ten“. Dann die­ser Satz: „Die Nach­kriegs­ge­ne­ra­ti­on muss ein­se­hen, dass Lie­be eine schlech­te Über­le­bens­stra­te­gie ist und sie sich inner­lich stäh­len muss, um ihre Frei­heit zu erhal­ten.“ Stimmt das? Oder stimmt nicht eher das Gegen­teil? Dass man, um „Här­te“ zu erfah­ren, sie insze­nie­ren muss? Wei­ter­le­sen

Ätna

urban urtyp #66 | 28. Oktober

Ätna by Anna Rues­tig + Kani Marouf ©

Mini­ma­lis­tisch, aber maxi­mal durch­dacht. Elec­tro-Pop ohne post­mo­der­nes Bei­werk, am Sonn­tag kom­men die bei­den von ihrer Hüt­te mit See­blick her­ab in den urban urtyp-Kubus. Alle Infos hier!<

Eldorado musikalischen Eigensinns

Ätna sind urban urtyp #66

urban urtyp Kubus mit Hausch­ka | Ayla Wes­sel ©

So nann­te der TRAILER unse­re Indie-Rei­he urban urtyp, jetzt spie­len hier Ätna und dann Textor + Renz. Blei­bend schön, was Mela­nie Redlber­ger im TRAILER über uu schrieb: „Es ist einer die­ser magi­schen Momen­te: auf You­Tube ent­deckst du in der Mar­gi­nal­spal­te rechts eine Band, die dein Herz höher schla­gen lässt. Du spielst sie ande­ren musik­be­geis­ter­ten Men­schen vor, die­se nicken. Dann  Wei­ter­le­sen

Big Beautiful Buildings

Baukultur der 50er | 30. - 31. Oktober

Chris­tus­kir­che Bochum by Die­ter Oes­tern | foto thw (cc)

Nach dem Krieg, nach Ausch­witz, nach dem Zer­fall von Zivi­li­sa­ti­on, lässt sich da „Zukunft bau­en“? Eine Schu­le, ein Thea­ter, eine Kir­che? Müss­ten sol­che Bau­ten  —  jetzt, wo die Men­schen, die sie bewohnt hat­ten, ermor­det waren oder gemor­det haben  —  müss­ten ihre Häu­ser nicht anders aus­se­hen, nicht mehr mons­trös und nicht mehr pus­se­lig, auch nicht mehr for­mal, son­dern big and … beau­ti­ful? Ein Pro­jekt, eine Tagung, eine Aus­zeich­nung, alle Infos dazu hier.

Stefanie Carp und Jimi Hendrix und der BDS

Nächstes CWR-Konzert am 18. November


Seit 16 Jah­ren arbei­ten wir mit CHORWERK RUHR zusam­men, nächs­tes Kon­zert ist im Novem­ber. Das Ensem­ble  —  Teil der Kul­tur Ruhr, zu der auch Ste­fa­nie Carps Ruhr­tri­en­na­le zählt  —  hat sich an die inter­na­tio­na­le Spit­ze gesun­gen. 2016 etwa wähl­te die US-ame­ri­ka­ni­sche Pres­se gleich zwei Ruhr­tri­en­na­le-Pro­duk­tio­nen mit CHORWERK RUHR zu „The Best Clas­si­cal Music of 2016″. Erhiel­te die­ser Chor dem­nächst eine Ein­la­dung aus, sagen wir, Isra­el, wür­de sich nie­mand wun­dern. Wei­ter­le­sen

„The Making of the Nazi“

Disney, Mendelssohn, Stadtkantorei | 20. Okt.


Ein klei­ner Dis­ney Film, er ist 75 Jah­re alt: „Edu­ca­ti­on for Death, The Making of the Nazi“ erzählt die Geschich­te von Hans, der, in die frü­hen Hit­ler­jah­re hin­ein gebo­ren, zu einem from­men Nazi erzo­gen wird: „mar­ching and hei­ling“, mar­schie­ren und heil­hit­ler­brül­len. Ab Min 8:10 fol­gen­der Sze­nen­ab­lauf: Fackel­marsch, eine Bücher­ver­bren­nung, ein christ­li­ches Kreuz wird abge­räumt, eine Kir­che nie­der­ge­brannt. His­to­risch ist das nicht, zer­stört wur­den die Syn­ago­gen, inter­es­sant aber, wel­che Bücher der Film zeigt, die ver­brannt wor­den sind: Vol­taire, Spi­no­za und Men­dels­sohn. Auf­klä­rung, Reli­gi­ons­kri­tik und Bür­ger­tum. Noch­mal anders: ratio­na­le Reli­gi­on, jüdi­sche Reli­gi­ons­kri­tik, eman­zi­pier­te Kul­tur. Wer­den sie aus dem Den­ken ver­bannt, ver­schwin­det das Kreuz und die Kir­che geht zugrun­de. Das ein­mal als Adres­se ans eige­ne Unter­neh­men, der Film ist von 1943. Und um Dis­neys Ein­sicht nun auf den „Eli­as“ anzu­wen­den, den die Stadt­kan­to­rei jetzt am Sams­tag singt: Wei­ter­le­sen

Die Happy!

12. Oktober | Rest-Tickets an der AK!

Die Hap­py ©

Die Momen­te im Leben, in denen einem klar wird, wie schön das Leben ist und wie rund­her­aus man dies ab und an fest­stel­len kann. Pro­ble­me? Gibt es. Sor­gen? Dito. Zukunft? Unge­wiss. Und doch, trink dei­nen Wein mit guten Mut, lebe in Freu­den and die hap­py. // Nur noch wenig AK.

Fehlfarben

Donnerstag 12. Oktober | 20 Uhr

Fehl­far­ben 1980 ©

„Und plötz­lich über­fie­len die mich da mit 5 Wochen Ter­mi­nen, so unge­fähr. Hab ich gesagt, nö, geht glaub ich nich, kann ich nich machen. War mir dann auch zu lan­ge weg von zu Hau­se.“ Peter Hein auf die Fra­ge, war­um er aus­stieg, als Fehl­far­ben auf die gro­ßen Büh­nen kom­men soll­te. Jetzt kom­men sie mit ihm zu uns, „Mon­ar­chie und All­tag“ ist ein Jahr­hun­dert­werk, eines der best-getex­te­ten Alben ever. Infos von Peter Hes­se auf den Ruhr­ba­ro­nen und hier bei uns.

The Mystery Of The Bulgarian Voices

Samstag 13. Oktober | 20 Uhr

The Myste­ry Of The Bul­ga­ri­an Voices feat. Lisa Ger­r­ard

Die­ser Chor hat Welt­mu­sik gemacht, als es den Begriff noch gar nicht gab. Hat mit einem medi­ta­tiv-folk­lo­ris­ti­schen Sound erst ver­blüfft, dann ver­zau­bert und dann einen Gram­my erobert. Es war die Zeit, in der Glo­ba­li­sie­rung als das gehört wur­de, was sie bis heu­te ist: ein Ver­spre­chen auf Welt­frie­den und eben Welt­mu­sik. Lan­ge her. Und jetzt, wo es dring­li­cher ist als je, an die­ser Idee fest­zu­hal­ten, jetzt kom­men sie  —  mit Lisa Ger­r­ard —  für 4 Kon­zer­te nach Deutsch­land. Alle Infos hier

Seebrücke Bochum: Demo am Samstag

Screen­shot from NASA’s glo­be soft­ware World Wind (cc)

„Stoppt das Ster­ben!“ Auf­ruf von Pro Asyl, zehn Jah­re her: „Wenn jemand vor unse­ren Augen zu ertrin­ken droht, müs­sen wir hel­fen.“ Mora­lisch gese­hen ist das Dilem­ma heu­te, zehn Jah­re spä­ter, nicht auf­zu­lö­sen: Je mehr Men­schen aus Lebens­ge­fahr geret­tet wer­den, umso mehr bege­ben sich in sie hin­ein, umso mehr kom­men in ihr um. Moral aller­dings ist kurz­sich­tig, sie ist zu dicht dran und muss es sein, um uns die Augen zu öff­nen. Aus der Distanz betrach­tet sieht das Gan­ze völ­lig anders aus und genau­so so: Im distan­zier­ten Blick wird klar, wie kurz der Weg ist, wie unschein­bar die Distanz, wie nah wir uns sel­ber sind. // Demons­tra­ti­on gegen das Ster­ben im Mit­tel­meer und in der Wüs­te am Sams­tag, 11:30 Uhr, HbF. Alle Infos hier.

Nadine Khouri

Support für Low | Mittwoch 20 Uhr

Nadi­ne Khou­ri by Ste­ve Gullick ©

Als Sup­port ange­kün­digt, tat­säch­lich ein Act für sich. Die bri­ti­sche Pres­se: “Medi­ta­ti­ve, spec­tral dream­s­capes … extra­or­di­na­ry voice: a fra­gi­le, sen­suous instru­ment”, schrieb MOJO. “Lush, drea­my song­wri­ting with a gil­ded edge… Deli­cious­ly moo­dy”, so CLASH. “Khouri’s voice is bre­a­thy, sen­su­al, begui­ling, medi­ta­ti­ve and  Wei­ter­le­sen

Low

Mittwoch 10. Oktober | 20 Uhr

Low by Shel­ly Mos­man ©

SPEX lesen, es bil­det. Und Ruhr­ba­ro­ne eben­so. Über Low schreibt CHRISTOPH JACKE in der aktu­el­len Spex: „Trip-Hop-Beats gekreuzt mit Indie, Folk, Ambi­ent und Indus­tri­al krie­gen kurz vorm digi­ta­len Stör­ge­räusch gera­de noch die Kur­ve zurück zum Song.“ Lows luzi­der Zau­ber wir­ke wie „durch den dunk­len III-Hop-Fleisch­wolf gedreht“. Heißt was? „Dan­cing Blood hören und ster­ben. Zumin­dest den klei­nen Tod.“ Auf den Ruhr­ba­ro­nen wie­der­um schreibt Peter Andre­as Hes­se: „Elfen­ar­ti­ge Melo­di­en, maschi­nel­le Käl­te, kri­sen­haf­tes Gerat­ter, gro­ße Hym­nen und ganz viel Magie. (…) So wird ein musi­ka­li­scher Koloss erschaf­fen, der das gro­ße Kräch­zen unse­rer Zeit per­fekt in eine mor­bi­de Sound­land­schaft ummünzt.“ Und dann zitiert er Alan Spar­hawk: „Ich bin zwi­schen der Kir­che und einem sehr musi­ka­li­schen Eltern­haus groß gewor­den.“ Von sowas kommt sowas. Wei­ter­le­sen

11. September 14:46

11. Sep­tem­ber 2018, 14:46 Uhr

Die Glo­cken der Chris­tus­kir­che läu­ten nur ein­mal im Jahr, immer am 11. Sep­tem­ber von 14:46 h bis 15:03 h. Sie erin­nern dar­an, dass es an die­sem Tag vor 17 Jah­ren etwas gege­ben hat, das es nie zuvor gege­ben hat: ein welt­wei­tes Mit­füh­len und Mit­lei­den, ein Emp­fin­den, das alle Men­schen, die ein Herz in sich tra­gen, mit­ein­an­der ver­band, wo auch immer sie auf dem Erd­ball leben. Als hät­te die Mensch­heit für einen kur­zen Moment die Augen auf­ge­schla­gen. Mehr

Mammal Hands

urban urtyp edition

Mam­m­al Hands by Tom Bar­rett

Ihre Kon­zer­te, heißt es, haben hyp­no­ti­sche Wir­kung. Sphä­risch, dyna­misch, mit majes­tä­ti­schen Bögen. Klingt nach GoGo Pen­gu­in? Nach Por­ti­co Quar­tet? Ja, klingt anders: Mam­m­al Hands sind Nick Smart am Pia­no, Jes­se Bar­rett an Tab­las und Drums, Jor­dan Smart am Saxo­phon. Kein Bass, kei­ne Vocals, mehr als ein Trio braucht es nicht für die Musik des 21. Jahr­hun­derts.  //  Eine urban urtyp edi­ti­on, Tickets am bes­ten bei uns reser­vie­ren: ticket@urbanurtyp.de