Sie spielen in einer sehr eigenen Liga, die Jungs aus Erlangen, wo es ansonsten üblich ist, die höheren Ligen nicht zu bespielen, das aber intensiv. „Ein ganz besonderes Geschenk“ haben sie angekündigt und spannen nach 20 Jahren einen Bogen dorthin zurück, „wo alles begann: am heimischen Küchentisch“ (s. Foto). Mit ihrer kleinen feinen Tour kommen sie also weniger zu uns als auf sich selber zurück und auf „den rohen Charme der irischen Musik“. Keinerlei Boohei, sie beackern ihr musikalisches Feld wie irische Mönche den Acker Gottes. Statt Hacke und Spaten Gitarre und Kontrabass und dazu - es ist tatsächlich ein akustisches Konzert - ein reduziertes Schlagzeug. Und ein paar Barhocker. Folk’s not dead. // Update_1 21–03 Kritik von Ludger Heitmann und Interview mit Albi Albers …
Zuerst der Link zu der Besprechungs des Konzerts, mit dem „das Innenleben eines irischen Pub“ in die Christuskirche kam.
Und dann das Interview mit Ralf Albers, der sich gut katholisch irrt und meint , er sitze in einer „entweihten Kirche“. Nun, um Foyer des Arts mit Wissenswertes über Erlangen zu zitieren,
jetzt sagen se mal, junger Mann, ich hätte mal ne Frage, da steht so eine Kirche, wie heißt die denn?
Sie heißt evangelische Kirche, war also nie ge– noch entweiht und hat brettharte Bänke mit einem „guten Feeling“: Wissenswertes von Albi Albers aus Erlangen.


