Fiddler’s Green

Irish Speedfolk | Donnerstag 17. März 20 Uhr

Nachdem alles begonnen hatte: Fiddler's Green vorm heimischen Küchentisch

Cars­ten Bun­ne­mann | Fiddler’s Green

Sie spie­len in einer sehr eige­nen Liga, die Jungs aus Erlan­gen, wo es ansons­ten üblich ist, die höhe­ren Ligen nicht zu bespie­len, das aber inten­siv. „Ein ganz beson­de­res Geschenk“ haben sie ange­kün­digt und span­nen nach 20 Jah­ren einen Bogen dort­hin zurück, „wo alles begann: am hei­mi­schen Küchen­tisch“ (s. Foto). Mit ihrer klei­nen fei­nen Tour kom­men sie also weni­ger zu uns als auf sich sel­ber zurück und auf „den rohen Charme der iri­schen Musik“. Kei­ner­lei Boo­hei, sie beackern ihr musi­ka­li­sches Feld wie iri­sche Mön­che den Acker Got­tes. Statt Hacke und Spa­ten Gitarre und Kon­tra­bass und dazu  -  es ist tat­säch­lich ein akus­ti­sches Kon­zert  -  ein redu­zier­tes Schlag­zeug. Und ein paar Bar­ho­cker. Folk’s not dead. //  Update_1 21–03 Kri­tik von Lud­ger Heit­mann und Inter­view mit Albi Albers …

"Genialer Grundgedanke": Innenleben einer evangelischen Kirche mit Fiddler's Green

Lud­ger Heit­mann | heitmann-foto.de

Zuerst der Link zu der Bespre­chungs des Kon­zerts, mit dem „das Innen­le­ben eines iri­schen Pub“ in die Chris­tus­kir­che kam.

Und dann das Inter­view mit Ralf Albers, der sich gut katho­lisch irrt und meint , er sitze in einer „ent­weih­ten Kir­che“. Nun, um Foyer des Arts mit Wis­sens­wer­tes über Erlan­gen zu zitieren,

jetzt sagen se mal, jun­ger Mann, ich hätte mal ne Frage, da steht so eine Kir­che, wie heißt die denn?

Sie heißt evan­ge­li­sche Kir­che, war also nie ge– noch ent­weiht und hat brett­harte Bänke mit einem „guten Fee­ling“:  Wis­sens­wer­tes von Albi Albers aus Erlangen.

Artikel am 15. März 2011 um 17:44 Uhr von Thomas Wessel veröffentlicht | Kategorie: Konzerte | Trackbacks sind nicht möglich, aber Sie könneneinen Kommentar verfassen..


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