Über das Leben im Sektor

Frida Gold | "Zurück zu mir" - live & acoustic | 25. April 2017

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Andi Wei­zel, Ali­na Süg­ge­ler

„Har­te Schu­le“. Ali­na Süg­ge­ler hat ein­mal wem aus Öster­reich das Ruhr­ge­biet erklärt: „Es gibt da so ein Fes­ti­val, das heißt Emer­gen­za, da konn­te man sich mit ande­ren Bands mes­sen, und da war 95 % har­te Gitar­ren­mu­sik. Als Pop­band mus­s­te man da schon ein unglaub­li­ches Selbst­be­wusst­sein haben.“  —  Oder es ent­wi­ckeln. Im Ruhr­ge­biet. Wo es, was es in B gibt oder in K, nicht gibt: „Kein Musik­busi­ness, das uns beob­ach­tet, kei­ne hip­pen Strö­mun­gen, wo man sich immer den­ken muss, ist man über­haupt cool genug.“  —  Das ist gut beschrie­ben. Und wäre eine coo­le Skiz­ze dafür, über Stadt­ent­wick­lung in Bochum nach­zu­den­ken, Mot­to: Bloß nie cool genug sein, das sind ande­re, das ist lang­wei­lig.  //  Infos zum Kon­zert von Fri­da Gold, Infos zu Bolog: Innen­stadt wohin?