Wir putzen Pretzell weg

Der WDR hat­te den AfD-Füh­rer von NRW, Mar­cus Pret­zell, auf den Platz des euro­päi­schen Ver­spre­chens gestellt. urban urtyp ist Teil des Plat­zes, wir neh­men es per­sön­li­ch.

Mehr Infos zu der schrä­gen WDR-Akti­on auf CORRECTIV RUHR: Pro­tes­te-gegen-wdr-dreh-afd-jef-bochum und hier bei uns: „Lie­ber WDR

Ein Kommentar zu diesem Artikel

  1. Fol­gen­de Mail mit „anony­mi­sier­ter Mail­adres­se“ hat uns heu­te von bastian-reger@gmx.de erreicht: 

    » Sehr geehr­ter Herr Wes­sel, Ihre anti­de­mo­kra­ti­sche Akti­on gegen­über dem WDR-Team und dem AfD-Poli­ti­ker Mar­cus Pret­zell auf dem Platz des Euro­päi­schen Ver­spre­chens haben mich zutief­st beschämt. Ich bin noch heu­te fas­sungs­los und habe daher für mich beschlos­sen, dass ich Ihre Kir­che kein wei­te­res Mal betre­ten wer­de. Dar­über hin­aus möch­te ich der seit Mona­ten het­zen­den Kir­chen­ge­mein­schaft im All­ge­mei­nen nicht wei­ter ange­hö­ren und die­se (und somit auch Ihren Job) mit mei­nen Gel­dern noch sub­ven­tio­nie­ren. Das Maß ist nun ein­fach voll, Ihr Auf­tritt vor lau­fen­den Kame­ras hat mei­nen bereits län­ger bestehen­den unter­schwel­li­gen Ärger nun der­art über­lau­fen las­sen, dass ich mei­nen Aus­tritt nun besie­gelt habe. Gleich­sam habe ich den Aus­tritt mei­ner Frau und Söh­ne initi­iert.

    Wenn Sie (und damit mei­ne ich sowohl Sie per­s­öli­ch als auch Ihre und die katho­li­sche Kir­che) wei­ter gegen eine demo­kra­ti­sch gewähl­te, und auf dem Boden des Grund­ge­set­zes ste­hen­de Par­tei (und damit wohl­ge­merkt auch deren zumeist deut­sche Anhän­ger) het­zen, wer­den Sie in abseh­ba­rer Zukunft der­art vie­le Aus­trit­te regis­trie­ren, dass es für Sie, spä­tes­tens jedoch für Ihre Nach­fol­ger beruf­li­ch sehr eng wer­den wird. Die von Ihnen offen­bar so hofier­te bun­te Gesell­schaft wird sich dafür dann lei­der kaum inter­es­sie­ren.

    Gute Bes­se­rung.
    Ein Bochu­mer.
    (Email­adres­se anony­mi­siert; Sie wis­sen ja… hin­sicht­li­ch der öffent­li­chen Hetz­kam­pa­gnen bestehen heu­te ja kei­ner­lei Tabus mehr)“

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