Rebekka Bakken im Gespräch

„December Nights” | 19. Dezembeer

Rebek­ka Bak­ken by Felix Bro­ede

„Das ist ein rich­tig gro­ßes Ding für mich, weil ich das wirk­lich schon so lan­ge machen woll­te“: Rebek­ka Bak­ken über ihre Decem­ber Nights. „Und wenn dann noch ein beson­de­rer Raum und ein ent­spre­chen­des Publi­kum dazu kom­men, dann ist Magie im Raum. Ich habe eine beson­de­re Bezie­hung zu Kir­chen, weil ich qua­si in ihnen auf­ge­wach­sen bin.“ Hier das gan­ze Inter­view:

„Decem­ber Nights“ heißt Dein Pro­gramm, es ist brand­neu, was erwar­tet uns?

Wir spie­len Weih­nachts­lie­der und win­ter­li­che Songs. Ich habe extra dafür Weih­nachts­songs geschrie­ben und auf­ge­nom­men. Ich habe schon seit vie­len, vie­len Jah­ren eine gehei­me Lei­den­schaft für Weih­nachts­songs. Und jetzt habe ich auch end­lich ein eige­nes Weih­nachtsal­bum auf­ge­nom­men. Die­ses Album wird es aber nur in limi­tier­ter Auf­la­ge und exklu­siv auf die­sen Shows geben. Das ist ein rich­tig gro­ßes Ding für mich, weil ich das wirk­lich schon so lan­ge machen woll­te mit dem Album, und die­se Shows wer­den somit auch etwas ganz Beson­de­res. Ich lie­be Weih­nach­ten!

Das Album wird’s nach der Tour nicht ander­wei­tig zu kau­fen geben?

Nein. Wir haben uns im Som­mer für das Album und die Tour ent­schie­den und es soll­te eben ein Weih­nachts­ge­schenk wer­den. Ich freue mich schon total dar­auf, die Songs des Albums mit die­ser tol­len Band zu spie­len.

Du hast das Weih­nachtsal­bum im Som­mer auf­ge­nom­men?

Genau, ich bin aus der Son­ne ins dunk­le Stu­dio und an mein Kla­vier und hab dann die Weih­nachts­lie­der kom­po­niert. Da war schnell eine beson­de­re Magie im Raum, sie hat sich auch ohne den Dezem­ber ent­fal­tet. Mir ist bei der Arbeit an die­sen Songs erst so rich­tig bewusst gewor­den, was Advent und Weih­nach­ten für mich bedeu­ten.

Das heißt, dass du kei­ne tra­di­tio­nel­len Weih­nachts­lie­der neu inter­pre­tiert, son­dern neue Songs geschrie­ben hast?

Ja, ich habe fünf neue Songs geschrie­ben. Und dann habe ich noch zwei tra­di­tio­nel­le Songs und eine Über­ra­schung auf­ge­nom­men  —  die bleibt aber auch bis zu den Kon­zer­ten geheim!

Es gibt nicht vie­le „December-Nights“-Konzerte, sie fin­den alle an beson­de­ren Orten statt, ein paar sogar in Kir­chen. Sind sol­che Räu­me eine zusätz­li­che Moti­va­ti­on für dich?

Natür­lich, so was ist ja nicht all­täg­lich. Es sind ja vie­le Fak­to­ren, die Anteil an einer beson­de­ren Show haben, eine fan­tas­ti­sche Band, ein beson­de­rer Raum, und wenn dann ein ent­spre­chen­des Publi­kum dazu kommt, dann ist Magie im Raum. Ich habe eben eine beson­de­re Bezie­hung zu Kir­chen, weil ich qua­si in ihnen auf­ge­wach­sen bin. Mei­ne Mut­ter hat mich als Kind immer mit in die Kir­che genom­men. Es ist etwas Beson­de­res für mich, in Kir­chen zu sin­gen.

Mit was für einer Beset­zung spielst du die Tour?

Ich woll­te das bewusst sehr intim hal­ten und habe Musi­ker aus­ge­wählt, die ich schon seit Jah­ren ken­ne: Jesper Nor­den­strøm an Kla­vier und Orgel, Ola Gustafs­son an der Gitar­re und Rune Arne­sen an Schlag­zeug und Per­cus­sion. Wir wer­den also nur zu viert auf der Büh­ne sein und mit viel Gefühl für­ein­an­der agie­ren.

Inter­view. Tho­mas Jentzsch


REBEKKA BAKKEN | Decem­ber Nights

Rebek­ka Bak­ken | voc
Jesper Nor­den­strøm | p
Ola Gus­tavs­son | guit
Rune Arne­sen | perc

» Diens­tag 19. Dezem­ber, 20 Uhr
» Ein­lass 19 Uhr
» VVK 30,00 € zzgl. Gebüh­ren | hal­ber Preis für alle bis 25 Jah­re
» Tickets direkt hier bei uns und in allen bekann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len bun­des­weit