Low

Mittwoch 10. Oktober | 20 Uhr

Low by Shel­ly Mos­man ©

SPEX lesen, es bil­det. Und Ruhr­ba­ro­ne eben­so. Über Low schreibt CHRISTOPH JACKE in der aktu­el­len Spex: „Trip-Hop-Beats gekreuzt mit Indie, Folk, Ambi­ent und Indus­tri­al krie­gen kurz vorm digi­ta­len Stör­ge­räusch gera­de noch die Kur­ve zurück zum Song.“ Lows luzi­der Zau­ber wir­ke wie „durch den dunk­len III-Hop-Fleisch­wolf gedreht“. Heißt was? „Dan­cing Blood hören und ster­ben. Zumin­dest den klei­nen Tod.“ Auf den Ruhr­ba­ro­nen wie­der­um schreibt Peter Andre­as Hes­se: „Elfen­ar­ti­ge Melo­di­en, maschi­nel­le Käl­te, kri­sen­haf­tes Gerat­ter, gro­ße Hym­nen und ganz viel Magie. (…) So wird ein musi­ka­li­scher Koloss erschaf­fen, der das gro­ße Kräch­zen unse­rer Zeit per­fekt in eine mor­bi­de Sound­land­schaft ummünzt.“ Und dann zitiert er Alan Spar­hawk: „Ich bin zwi­schen der Kir­che und einem sehr musi­ka­li­schen Eltern­haus groß gewor­den.“ Von sowas kommt sowas.

Und jetzt, um es ganz deut­lich zu machen, um was es geht, wenn es um Low geht, jetzt noch­mal Chris­toph Jacke: „Seit min­des­tens drei Alben schrei­be ich die­ser fan­tas­ti­schen Band immer wie­der den doofs­ten aller Kri­ti­ker­sät­ze zu: Die­ses Album ist ihr bes­tes. Dou­ble Nega­ti­ve ist es tat­säch­lich. Always Try­ing To Work It Out lässt mich kei­ne Wor­te mehr fin­den, ein so inten­si­ves Gefühl ent­zieht sich der Spra­che. Ver­su­chen wir nicht immer, das Bes­te aus dem gan­zen Scheiß zu machen? Low ist das gelun­gen.“


LOW | Dou­ble Nega­ti­ve -Tour 2018
supp. by NADINE KHOURI

» Mitt­woch 10. Okto­ber 2018 | 20 Uhr
» Ein­lass 19 Uhr
» VVK 22,00 € zzgl. Geb.
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» Alle Infos

prä­sen­tiert von: ROLLING STONE und Byte FM
in Koope­ra­ti­on mit KONZERTBÜRO SCHONEBERG