Geschichte

„Bochu­mer Kuxe“

Abgelöster Kopf der Frauenfigur am Turmportal

Chris­toph Har­der | Archi­tek­tur­büro Har­der & Pöpsel

In den 90er Jah­ren fie­len Bruch­stü­cke vom Turm herab, das Mau­er­werk hatte sich ver­setzt, der Turm war  akut ein­sturz­ge­fähr­det. Das Kura­to­rium Chris­tus­kir­che grün­det sich, es ret­tet den Turm, indem es die Geschichte erzählt, die er ver­dich­tet. Die Sanie­rung ist auf­wän­dig, die Unter­stüt­zung ist groß, am Ende kom­men 1,85 Mil­lio­nen Euro zusam­men. Seit­dem ist der Turm sozialisiert:

hier unsere Anteils­eig­ner.