<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Christuskirche Bochum</title>
	<atom:link href="http://www.christuskirche-bochum.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.christuskirche-bochum.de</link>
	<description>Kirche der Kulturen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Jan 2012 19:30:06 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antje Vollmer, Margot Käßmann von Ex-Odenwaldschüler und Betroffener</title>
		<link>http://www.christuskirche-bochum.de/2011/11/antje-vollmer-margot-kasmann/#comment-358</link>
		<dc:creator>Ex-Odenwaldschüler und Betroffener</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:30:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.christuskirche-bochum.de/?p=4261#comment-358</guid>
		<description>Hartmut von Hentig bekam die Verdienstmedaille des Landes Baden-Würrtemberg in 2005! Frau Vollmer bekommt jetzt trotz ihrer Ignoranz in Sachen Missbrauch an der Odenwaldschule einen Preis! Gerold Becker hielt in 1978 die Laudatio auf Astrid Lindgren und fröhnte am Abend wieder seiner Pädosexualität.Ich finde das spricht Bände und ist den Betroffenen sexueller Gewalt nicht vermittelbar. Aber wenn interessiert das schon? Man geht wieder zur Tagesordnung über wie eh und je.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hartmut von Hentig bekam die Verdienstmedaille des Landes Baden-Würrtemberg in 2005! Frau Vollmer bekommt jetzt trotz ihrer Ignoranz in Sachen Missbrauch an der Odenwaldschule einen Preis! Gerold Becker hielt in 1978 die Laudatio auf Astrid Lindgren und fröhnte am Abend wieder seiner Pädosexualität.Ich finde das spricht Bände und ist den Betroffenen sexueller Gewalt nicht vermittelbar. Aber wenn interessiert das schon? Man geht wieder zur Tagesordnung über wie eh und je.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antje Vollmer, Margot Käßmann von Wolfgang Lenz</title>
		<link>http://www.christuskirche-bochum.de/2011/11/antje-vollmer-margot-kasmann/#comment-356</link>
		<dc:creator>Wolfgang Lenz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:10:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.christuskirche-bochum.de/?p=4261#comment-356</guid>
		<description>Antje Vollmer, ich spreche Ihnen jegliche Kompetenz am Runden Tisch Heimerziehung ab. Ab jetzt werde ich jede Gelegenheit nutzen, die Vorgänge zum Runden Tisch in Ihrer eigenen Partei publik zu machen. Prof. Kappelers Rückblick auf die Vorgänge am Runden Tisch sollten jeden rechtschaffenen Menschen so informieren, dass Sie zukünftig in einem anderen Licht gesehen werden dürften.

Wolfgang Lenz -ehemals Freistatt-</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Antje Vollmer, ich spreche Ihnen jegliche Kompetenz am Runden Tisch Heimerziehung ab. Ab jetzt werde ich jede Gelegenheit nutzen, die Vorgänge zum Runden Tisch in Ihrer eigenen Partei publik zu machen. Prof. Kappelers Rückblick auf die Vorgänge am Runden Tisch sollten jeden rechtschaffenen Menschen so informieren, dass Sie zukünftig in einem anderen Licht gesehen werden dürften.</p>
<p>Wolfgang Lenz –ehemals Freistatt–</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Chris Hopkins‘ Swinging Christmas von Thomas Wessel</title>
		<link>http://www.christuskirche-bochum.de/2011/11/chris-hopkins-swinging-christmas-2/#comment-355</link>
		<dc:creator>Thomas Wessel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 22:41:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.christuskirche-bochum.de/?p=4238#comment-355</guid>
		<description>&lt;strong&gt;@ Alfred Anger &#124;&lt;/strong&gt; Wir gehen nach Aussehen. Das Licht ist gedimmt. &quot;Bis 25 Jahre&quot; geht manches.  &quot;Ab 75 Jahre&quot; allerdings, wie soll man das ersehen? Manche Mitvierziger sehen aus, als kämen sie in Betracht, manche Mitachtziger, als seien sie just aus der Uni gekommen. Es hat auch schon jemand vorgeschlagen, &quot;halber Preis für alle Dortmunder&quot;.  Aber auch dann wieder das Problem: Wir gehen nach Aussehen ... und verbreitern den Swing ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>@ Alfred Anger |</strong> Wir gehen nach Aussehen. Das Licht ist gedimmt. „Bis 25 Jahre“ geht manches.  „Ab 75 Jahre“ allerdings, wie soll man das ersehen? Manche Mitvierziger sehen aus, als kämen sie in Betracht, manche Mitachtziger, als seien sie just aus der Uni gekommen. Es hat auch schon jemand vorgeschlagen, „halber Preis für alle Dortmunder“.  Aber auch dann wieder das Problem: Wir gehen nach Aussehen … und verbreitern den Swing …</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Chris Hopkins‘ Swinging Christmas von Alfred Anger</title>
		<link>http://www.christuskirche-bochum.de/2011/11/chris-hopkins-swinging-christmas-2/#comment-354</link>
		<dc:creator>Alfred Anger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:51:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.christuskirche-bochum.de/?p=4238#comment-354</guid>
		<description>Hallo Herr Hopkins, vielen Dank für die Mail von heute. Was lese ich da? Junge Leute bis 25 halber Preis? Dann macht doch auch ab 75 halben Preis. Dann komme ich auch aus Dortmund nach Bochum. ( Fahrtkosten Erstattung )

Wenn nein, bin ich auch nicht böse. Angenehme Feiertage wünsche ich allen Akteuren und Swing Verbreitern.
Ihr 
A. Anger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hopkins, vielen Dank für die Mail von heute. Was lese ich da? Junge Leute bis 25 halber Preis? Dann macht doch auch ab 75 halben Preis. Dann komme ich auch aus Dortmund nach Bochum. ( Fahrtkosten Erstattung )</p>
<p>Wenn nein, bin ich auch nicht böse. Angenehme Feiertage wünsche ich allen Akteuren und Swing Verbreitern.<br />
Ihr<br />
A. Anger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Bitte sprechen Sie über Demokratie!“ von Dorothea Lüke</title>
		<link>http://www.christuskirche-bochum.de/2011/12/bitte-sprechen-sie-uber-demokratie/#comment-353</link>
		<dc:creator>Dorothea Lüke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:06:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.christuskirche-bochum.de/?p=4543#comment-353</guid>
		<description>Sehr persönliche und bemerkenswerte Blicksequenzen auf die gegenwärtige Menschenrechtssituation im Iran. Auch der Aspekt der &quot;Gewichtung der internationalen Staatengemeinschaft und auch Deutschlands nicht auf  die Verletzung von Menschenrechten, sondern eher auf die Gefahr einer  atomaren Bewaffnung Irans&quot;  ist beachtich und diskussionswürdig. Die in dem Artikel angesprochenen Gesichtspunkte machen neugierig auf den Abend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr persönliche und bemerkenswerte Blicksequenzen auf die gegenwärtige Menschenrechtssituation im Iran. Auch der Aspekt der „Gewichtung der internationalen Staatengemeinschaft und auch Deutschlands nicht auf  die Verletzung von Menschenrechten, sondern eher auf die Gefahr einer  atomaren Bewaffnung Irans“  ist beachtich und diskussionswürdig. Die in dem Artikel angesprochenen Gesichtspunkte machen neugierig auf den Abend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Weihnachtsoratorium 1–3 und 4–6 von Christiane Peters</title>
		<link>http://www.christuskirche-bochum.de/2011/11/weihnachtsoratorium-1-3-und-4-6/#comment-342</link>
		<dc:creator>Christiane Peters</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:07:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.christuskirche-bochum.de/?p=4468#comment-342</guid>
		<description>&quot;→ Kar­ten gibt es, das nenne ich städ­ti­schen Ser­vice, nur dann, wenn man bis an die Kasse im Schau­spiel­haus läuft.&quot; Hier irrt der Autor (und das nenne ich suboptimalen RechercheService...)! 

Karten für das Konzert des Philharmonischen Chores am kommenden Sonntag den 4.12. gibt es wahlweise per Telefon unter 0234 - 33 33 55 55 oder an der Schauspielhauskasse oder über´s Internet auf www.bochumer-symphoniker.de oder an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. 

Die Ermäßigungen würden hier zu viel Platz einnehmen, bitte an der Kasse fragen!

Über eine Richtigstellung freut sich
Christiane Peters</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„→ Kar­ten gibt es, das nenne ich städ­ti­schen Ser­vice, nur dann, wenn man bis an die Kasse im Schau­spiel­haus läuft.“ Hier irrt der Autor (und das nenne ich suboptimalen RechercheService…)! </p>
<p>Karten für das Konzert des Philharmonischen Chores am kommenden Sonntag den 4.12. gibt es wahlweise per Telefon unter 0234 — 33 33 55 55 oder an der Schauspielhauskasse oder über´s Internet auf <a href="http://www.bochumer-symphoniker.de" rel="nofollow">http://www.bochumer-symphoniker.de</a> oder an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. </p>
<p>Die Ermäßigungen würden hier zu viel Platz einnehmen, bitte an der Kasse fragen!</p>
<p>Über eine Richtigstellung freut sich<br />
Christiane Peters</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antje Vollmer, Margot Käßmann von Ingrid Ansari</title>
		<link>http://www.christuskirche-bochum.de/2011/11/antje-vollmer-margot-kasmann/#comment-341</link>
		<dc:creator>Ingrid Ansari</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 19:59:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.christuskirche-bochum.de/?p=4261#comment-341</guid>
		<description>@Pfarrer Thomas Wessel &#124; Über Gefühle. Sie schreiben: &quot;Das Internet taugt nicht für Gefühle, sondern für Gedanken.&quot; Da das ja irgendwie immer wieder aufgekommen ist, möchte ich mit einem Zitat des Neurobiologen Gerhard Roth aus seinem Buch &quot;Fühlen, Denken, Handeln&quot; antworten:

&quot;Inzwischen kann niemand mehr ernsthaft daran zweifeln, dass nicht nur kognitive, sondern auch affektiv-emotionale Zustände einerseits und Hirnprozesse andererseits auf Engste zusammenhängen.&quot; Das subjektive Gefühl, unser Verstand könne Lenker sein, täusche, denn: &quot;Konflikte werden meist zu Gunsten der Emotionen gelöst.&quot; oder &quot;Gefühle haben bei der Handlungssteuerung das erste und letzte Wort.&quot;

Die Grundlage des Glaubens sind doch wohl die Emotionen?! Geht man mit dem Verstand daran, ist der Zauber schnell weg. Nur mit Denken kann ich da nichts ausrichten. Noch einmal zusammenfassend meine Hauptmotivation in diesem Forum: Ich hatte mir von der protestantischen Kirche erhofft, dass sie sich der Themen, über die wir hier sprechen, auch so intensiv annimmt wie vieler anderer Anliegen. Die Kirche hat eine mächtige Stimme, sie kann Dinge öffentlicher machen, als z..B. ein Einzelner das jemals könnte. Ich allein kann nur wenig ausrichten.
 
Aber nun ist die Kirche anscheinend doch nur eine Institution unter anderen geworden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Pfarrer Thomas Wessel | Über Gefühle. Sie schreiben: „Das Internet taugt nicht für Gefühle, sondern für Gedanken.“ Da das ja irgendwie immer wieder aufgekommen ist, möchte ich mit einem Zitat des Neurobiologen Gerhard Roth aus seinem Buch „Fühlen, Denken, Handeln“ antworten:</p>
<p>„Inzwischen kann niemand mehr ernsthaft daran zweifeln, dass nicht nur kognitive, sondern auch affektiv-emotionale Zustände einerseits und Hirnprozesse andererseits auf Engste zusammenhängen.“ Das subjektive Gefühl, unser Verstand könne Lenker sein, täusche, denn: „Konflikte werden meist zu Gunsten der Emotionen gelöst.“ oder „Gefühle haben bei der Handlungssteuerung das erste und letzte Wort.“</p>
<p>Die Grundlage des Glaubens sind doch wohl die Emotionen?! Geht man mit dem Verstand daran, ist der Zauber schnell weg. Nur mit Denken kann ich da nichts ausrichten. Noch einmal zusammenfassend meine Hauptmotivation in diesem Forum: Ich hatte mir von der protestantischen Kirche erhofft, dass sie sich der Themen, über die wir hier sprechen, auch so intensiv annimmt wie vieler anderer Anliegen. Die Kirche hat eine mächtige Stimme, sie kann Dinge öffentlicher machen, als z..B. ein Einzelner das jemals könnte. Ich allein kann nur wenig ausrichten.</p>
<p>Aber nun ist die Kirche anscheinend doch nur eine Institution unter anderen geworden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antje Vollmer, Margot Käßmann von Ingrid Ansari</title>
		<link>http://www.christuskirche-bochum.de/2011/11/antje-vollmer-margot-kasmann/#comment-340</link>
		<dc:creator>Ingrid Ansari</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 19:14:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.christuskirche-bochum.de/?p=4261#comment-340</guid>
		<description>@ Oerni &#124; Liebe(r) Oerni, seien Sie herzlich bedankt für Ihre guten Worte. Ich habe in meiner Umgebung oft erlebt, dass - wenn man nicht direkt betroffen ist - Einfühlung einer wirklichen Anstrengung bedarf und die Augen zu schnell verschlossen werden. (Beispiel 2002 Antje Vollmer). Aber zum Glück wird daran -  u.a. von den Medien - weiter gearbeitet und nicht aufgegeben, wie das im Fall der Geschehnisse an der Odenwaldschule 1999 der Fall war, wo nur die FR - und das mehr als deutlich - berichtete und die Presse das einfach unter den Tisch hat fallen lassen. 

Die Gründe dafür, von denen ich einige kenne, sind erst jetzt deutlicher geworden. Wieviel Erschreckendes in den langen Jahren vorher passiert, ist erst jetzt ans Licht gekommen, wird weiter kommen. Da gibt es Vernetzungen, von denen man vorher nichts geahnt hat. Die Zeit ist reif, und die Möglichkeiten müssen an allen Enden erfasst werden. 

Der Film &quot;Und wir sind nicht die Einzigen&quot; - 2x auf 3 SAT ausgestrahlt - spricht für sich, weil nur Betroffene sprechen. Der Ex-Schüler, der 1989 zunächst der Schule die Untaten bekannt gab, hat die langjährige Erfahrung gemacht, dass die Menschen, die überhaupt bereit sind zuzuhören, nur dann wacher werden, wenn er die Taten hautnah und unverschleiert schildert, wie auch in seinem Buch &quot;Wie laut soll ich denn noch schreien&quot;. Mutig wie Sie, wie alle, die sich an vielen Stellen, und so auch hier, so klar äußern, auf dass die heutigen Kinder und Jugendlichen nicht mehr stumm bleiben (müssen), weil sie keine Worte für das ihnen Angetane haben. Das ist natürlich nicht jedem/jeder überhaupt möglich; Jeder/r muss das natürlich für sich alleine entscheiden. Die Erwachsenen, die Verantwortung tragen, werden nun nicht mehr so leicht wegsehen können, weil das im Bewusstsein verankert bleibt.

Ihnen ganz herzliche Grüße und Wünsche von 
Ingrid Ansari</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Oerni | Liebe® Oerni, seien Sie herzlich bedankt für Ihre guten Worte. Ich habe in meiner Umgebung oft erlebt, dass — wenn man nicht direkt betroffen ist — Einfühlung einer wirklichen Anstrengung bedarf und die Augen zu schnell verschlossen werden. (Beispiel 2002 Antje Vollmer). Aber zum Glück wird daran —  u.a. von den Medien — weiter gearbeitet und nicht aufgegeben, wie das im Fall der Geschehnisse an der Odenwaldschule 1999 der Fall war, wo nur die FR — und das mehr als deutlich — berichtete und die Presse das einfach unter den Tisch hat fallen lassen. </p>
<p>Die Gründe dafür, von denen ich einige kenne, sind erst jetzt deutlicher geworden. Wieviel Erschreckendes in den langen Jahren vorher passiert, ist erst jetzt ans Licht gekommen, wird weiter kommen. Da gibt es Vernetzungen, von denen man vorher nichts geahnt hat. Die Zeit ist reif, und die Möglichkeiten müssen an allen Enden erfasst werden. </p>
<p>Der Film „Und wir sind nicht die Einzigen“ — 2x auf 3 SAT ausgestrahlt — spricht für sich, weil nur Betroffene sprechen. Der Ex-Schüler, der 1989 zunächst der Schule die Untaten bekannt gab, hat die langjährige Erfahrung gemacht, dass die Menschen, die überhaupt bereit sind zuzuhören, nur dann wacher werden, wenn er die Taten hautnah und unverschleiert schildert, wie auch in seinem Buch „Wie laut soll ich denn noch schreien“. Mutig wie Sie, wie alle, die sich an vielen Stellen, und so auch hier, so klar äußern, auf dass die heutigen Kinder und Jugendlichen nicht mehr stumm bleiben (müssen), weil sie keine Worte für das ihnen Angetane haben. Das ist natürlich nicht jedem/jeder überhaupt möglich; Jeder/r muss das natürlich für sich alleine entscheiden. Die Erwachsenen, die Verantwortung tragen, werden nun nicht mehr so leicht wegsehen können, weil das im Bewusstsein verankert bleibt.</p>
<p>Ihnen ganz herzliche Grüße und Wünsche von<br />
Ingrid Ansari</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antje Vollmer, Margot Käßmann von Oerni</title>
		<link>http://www.christuskirche-bochum.de/2011/11/antje-vollmer-margot-kasmann/#comment-339</link>
		<dc:creator>Oerni</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 21:47:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.christuskirche-bochum.de/?p=4261#comment-339</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Liebe Frau Ansari&lt;/strong&gt;, Ihr Engagement finde ich lobenswert, und wir können uns dort treffen, wo es darum geht, Opfergruppen ihr eigenes Erleben und ihre Erfahrungen zu lassen, denn es besteht keine Not, Vergleiche anzustellen. Aber eine Notwendigkeit, sich zu solidarisieren, und das tue ich auch mit den Opfern der Odenwaldschule. 

Ich habe dazu einen Filmbeitrag gesehen, der zeigte, was es bedeutet, sich der Macht von Lehrern ausgesetzt zu fühlen, denen alles möglich ist und besonders das, wofür Kinder keine Sprache haben. Wenn dann die Mehrheit der Lehrer vordergründig lediglich über den Ruf ihrer Schule besorgt ist, fragt sich schon, was ihnen fehlt, um zu verstehen, was sexuelle Gewalt in einer Kinderseele anrichtet, denn tatsächlich reicht eine emotionale Betroffenheit nicht aus. Wachsam sein und Hinschauen und sich einmischen heißt die Devise.
Liebe Grüße 
Oerni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Frau Ansari</strong>, Ihr Engagement finde ich lobenswert, und wir können uns dort treffen, wo es darum geht, Opfergruppen ihr eigenes Erleben und ihre Erfahrungen zu lassen, denn es besteht keine Not, Vergleiche anzustellen. Aber eine Notwendigkeit, sich zu solidarisieren, und das tue ich auch mit den Opfern der Odenwaldschule. </p>
<p>Ich habe dazu einen Filmbeitrag gesehen, der zeigte, was es bedeutet, sich der Macht von Lehrern ausgesetzt zu fühlen, denen alles möglich ist und besonders das, wofür Kinder keine Sprache haben. Wenn dann die Mehrheit der Lehrer vordergründig lediglich über den Ruf ihrer Schule besorgt ist, fragt sich schon, was ihnen fehlt, um zu verstehen, was sexuelle Gewalt in einer Kinderseele anrichtet, denn tatsächlich reicht eine emotionale Betroffenheit nicht aus. Wachsam sein und Hinschauen und sich einmischen heißt die Devise.<br />
Liebe Grüße<br />
Oerni</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antje Vollmer, Margot Käßmann von Kreissl</title>
		<link>http://www.christuskirche-bochum.de/2011/11/antje-vollmer-margot-kasmann/#comment-337</link>
		<dc:creator>Kreissl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 20:04:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.christuskirche-bochum.de/?p=4261#comment-337</guid>
		<description>Herr Wessel, das Internet taugt sehr wohl für Gefühle! Aber Sie scheinen Opfer der heutigen Gesellschaft zu sein, die sich dadurch auszeichnet, Gefühle zu unterdrücken.

Billig! Herr Wessel sind Ihre Worte und Ihre Vielstimmigkeit. Wer ausser die EH hatte überhaupt das Recht Forderungen zu stellen? Die Täter??? Mit welchem Rechtsempfinden hat man Sie denn ausgestattet?! In unserem Grundgesetz steht: Die Würde des Menschen ist unantastbar. In der Bibel steht: Die zehn Gebote ... dürften Sie kennen.

BVerfG, Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz, 22.11.00 (BVerfGE 102, 254) Art. 1 III GG, keine grundgesetzliche Pflicht zur Entschädigung für Schäden, die eine nicht an das Grundgesetz gebundene Staatsgewalt bewirkt hat, Art. 20 I, III GG, mögliche sozialstaatliche Entschädigungspflicht. Wer von den Tätern war denn damals nicht an das Grundgesetz gebunden???????

Werde für Sie beten!
Rüdiger Kreissl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Wessel, das Internet taugt sehr wohl für Gefühle! Aber Sie scheinen Opfer der heutigen Gesellschaft zu sein, die sich dadurch auszeichnet, Gefühle zu unterdrücken.</p>
<p>Billig! Herr Wessel sind Ihre Worte und Ihre Vielstimmigkeit. Wer ausser die EH hatte überhaupt das Recht Forderungen zu stellen? Die Täter??? Mit welchem Rechtsempfinden hat man Sie denn ausgestattet?! In unserem Grundgesetz steht: Die Würde des Menschen ist unantastbar. In der Bibel steht: Die zehn Gebote … dürften Sie kennen.</p>
<p>BVerfG, Entschädigungs– und Ausgleichsleistungsgesetz, 22.11.00 (BVerfGE 102, 254) Art. 1 III GG, keine grundgesetzliche Pflicht zur Entschädigung für Schäden, die eine nicht an das Grundgesetz gebundene Staatsgewalt bewirkt hat, Art. 20 I, III GG, mögliche sozialstaatliche Entschädigungspflicht. Wer von den Tätern war denn damals nicht an das Grundgesetz gebunden???????</p>
<p>Werde für Sie beten!<br />
Rüdiger Kreissl</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

