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Ray Wilson | Genesis Classic 2019

6. Dezember, 20:0022:00

Ray Wil­son by Tho­mas Rutt­ke ©

Die­se Stim­me: unver­wech­sel­bar. Ihr ers­ter Hit: ein Stern am Him­mel des Pop, „Insi­de“ mit sei­ner ers­ten Band STILTSKIN. Der Song läuft bis heu­te auf allen Radio­wel­len, die viel von sich und ihren Hörern hal­ten. Dann der Anruf: Ob er Phil Col­lins nach­fol­gen und Front­man wer­den wol­le? Bei Gene­sis?

Ray Wil­son woll­te, als Front­man von GENESIS hat der Mann aus dem schot­ti­schen Städt­chen Dum­fries Sta­di­en welt­weit besun­gen und Heer­scha­ren beglückt. Glück­lich aber wird er sel­ber dann, wenn er sein Publi­kum dicht bei sich hat und nicht einen Kilo­me­ter weit ent­fernt: Der Mann mit der Stim­me, die in Lei­den­schaft badet, singt am bes­ten in der Nah­di­stanz.

Bei uns gehört die­se Stim­me inzwi­schen zum Kir­chen­jahr, Ray mag die Chris­tus­kir­che und die Chris­tus­kir­che ihn: Wenn er singt, beginnt der Advent, wird es Zeit, sich ein­mal zu besin­nen  —  woher? wohin?  —  und da ist es dann so gut wie jeder sei­ner Songs, der einen zurück­führt ins eige­ne Leben, ins Lebens­ge­fühl von einst. Damals, als „Mama“ her­aus kam oder, wei­ter zurück, „Car­pet Craw­lers“ oder, ein Jahr­hun­dert­song, „Sols­bu­ry Hill“. Es ist ein­fach so: Wer sol­che Songs hat und sin­gen kann wie kei­ner, der fei­ert das Leben.

„Aller­dings sind es gera­de sei­ne eige­nen Stü­cke, die im Lau­fe des Abends am nach­hal­tigs­ten wir­ken“, schrieb Timo Lech­ner jetzt: „Nach­denk­li­che Songs mit Tief­gang wie ‚The Actor, in dem ein Schau­spie­ler sich bewusst wird, dass sei­ne gro­ßen Zei­ten hin­ter ihm lie­gen. Oder ‚Alo­ne‘, das von der Jugend in der Graf­schaft Dum­friesshire han­delt, in die sich Wil­son eben­so ger­ne zurück träumt wie Bru­der Ste­ven, der mit ihm auf der Büh­ne steht.“ 

 


In 2018 war die Chris­tus­kir­che zügig aus­ver­kauft, also ran­hal­ten, bis zum Niko­laus­tag in der Kir­che ist es gar nicht soo lang hin.

 


RAY WILSON | Gene­sis Clas­sic 2019

» Frei­tag 6. Dezem­ber 2019 | 20 Uhr | Ein­lass 19 Uhr
» VVK 30,00 € zzgl. Gebüh­ren
» Tickets direkt hier bei uns ordern oder in einer von 3000 VVK-Stel­len bun­des­weit.

MIT

Ray Wil­son | Vocals / Gui­tar
Ste­ve Wil­son | Vocals / Lead Gui­tar
Kool Lyc­zek | Key­boards
Mar­cin Kajper | Saxo­pho­ne / Flu­te / Bass
Mario Koszel | Drums / Per­cus­sion


RAY WILSON

Das letz­te GENE­SIS-Album  —  „CALLING ALL STATIONS”  —  war das mit der viert­höchs­ten Auf­la­ge aller Alben die­ser Mega-Band, ein­ge­sun­gen hat es Ray Wil­son. GENESIS ist unbe­strit­ten eine der bes­ten und erfolg­reichs­ten Rock­bands aller Zei­ten, über 150 Mil­lio­nen Schei­ben wur­den welt­weit ver­kauft, und natür­lich ist die Band in die berühm­te „Rock’n’Roll Hall of Fame” auf­ge­nom­men wor­den.

Als sich die Mega-Band nach vie­len Jah­ren auf­lös­te, spiel­te RAY WILSON in Deutsch­land u.a. mit den Scor­pi­ons und den Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­kern zusam­men, mit Musik­grö­ßen wie Mari­us Mül­ler-Wes­tern­ha­gen und den Turn­ta­blero­cker. 2003 ver­öf­fent­lich­te er sein ers­tes Solo-Album ”CHANGE” und stell­te es wäh­rend in über 50 Shows allein in Deutsch­land gemein­sam mit Joe Jack­son und der Band SAGA vor. Für den Song ”YET ANOTHER DAY” vom glei­chen Album arbei­te­te er mit dem hol­län­di­schen Star-DJ Armin Van Buuren zusam­men: Der Song stand auf Platz 1 der Dance-Charts.

In den fol­gen­den Jah­ren ging RAY WILSON  —  vom „Clas­sic Rock Maga­zin” als einer der erst­klas­si­gen Sän­ger Groß­bri­tan­ni­ens aus­ge­zeich­net  —  auf Euro­pa-Tour mit Dolo­res O’Riordan von den CRANBERRIES und SUPER­TRAMP-Front­mann Roger Hodg­s­on. Mit sei­ner cha­ris­ma­ti­schen Büh­nen­prä­senz hat er sich welt­weit einen Namen gemacht: ein exzel­len­ter Enter­tai­ner, schot­tisch gelas­sen, mit hoch-ener­ge­ti­scher Stim­me und kom­ple­xen Song­tex­ten. 2016 ver­öf­fent­li­che er gleich zwei neue Solo-Alben, dar­auf unter ande­rem das akus­tisch gehal­te­ne „SONG FOR A FRIEND“ und das elek­tri­sche „MAKES ME THINK OF HOME“.

Die Kon­zer­te von Ray sind dafür bekannt, neben Klas­si­kern aus der Welt von GENESIS  —  wie ”NO SON OF MINE”, ”CARPET CRAWLERS”, ”MAMA”, „LAND OF CONFUSION“, “SOLSBURY HILL”, “ANOTHER DAY IN PARADISE”   —  und natür­lich den Hits von „Cal­ling All Sta­ti­ons“ wie ”CONGO”, ”NOT ABOUT US”, ”SHIPWRECKED”   —  auch Solo-Hits von PETER GABRIEL, PHIL COLLINS und MIKE RUTHERFORD mit­ein­zu­be­zie­hen.