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urban urtyp #49 | Grand Pianoramax

13. November 2016, 19:00

  • Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.
GPX_Tokyo_2_large by Martin Holtkamp - Kopie

Grand Pia­n­ora­max by Mar­tin Holt­kamp ©

Kunst­mu­sik plus Urban Music? Hoch­kul­tur plus Stra­ße? Passt. Leo Tar­din: keys. Black Cra­cker: vocals. Dom Burk­hal­ter: drums. Spo­ken Words und Post-Jazz, Hip­hop und Artro­ck und Funk. In Leos Wor­t­en:

„Spo­ken Pop Phu­ture Funk“.

In Hon­kes Wor­t­en:

„Manch­mal Ambi­ent mit gespro­che­nen Tex­ten und in sei­nen groo­ven­den Momen­ten nah an Funk und der Cool­ness von De La Soul in ihrer bes­ten Zeit.“

Die bes­te Zeit: sonn­tags 19 Uhr im uu-Kubus, der liegt dann zwi­schen Lon­don und Mum­bai, zwi­schen Istan­bul und Prag. Das ist in etwa das Koor­di­na­ten­kreuz, in dem sich Grand Pia­n­ora­max mit ihren Live-Kon­zer­ten bewe­gen. Zwi­schen­durch mal eine USA-Tour mit Maceo Par­ker, auch das poe­ti­sch, ful­mi­nant, high ener­gy level. rap.de, das Maga­zin, zeig­te sich im Inter­view ein wenig irri­tiert:

Es wirkt so, als wür­dest du nach einer Art Syn­the­se aus ver­schie­de­nen Län­dern, ver­schie­de­nen Kul­tu­ren, ver­schie­de­nen Instru­men­ten suchen. Oder bist Du noch auf der gro­ßen Suche?

Und Leo Tar­din ant­wor­te­te und sprach:

Ich ver­su­che ein­fach nur, dem treu zu blei­ben, was sich jetzt gera­de rich­tig anfühlt.

Und wei­ter:

Im Moment, mit all den Rei­sen, die wir mit der Band unter­neh­men, mit all den ver­schie­de­nen Kul­tu­ren, denen wir aus­ge­setzt sind, taucht die­se gro­ße Ver­mi­schung zwangs­läu­fig in der Musik auf. Viel­leicht wäre die Musik stär­ker auf einen Sound oder einen Sty­le begrenzt, wenn ich am sel­ben Ort blei­ben und mit den sel­ben Leu­ten spie­len wür­de. Aber so ist es in den letz­ten zehn Jah­ren ein­fach nicht gelau­fen…

Und soll es auch künf­tig nicht. Die 3 mit dem leicht kom­pli­zier­ten Band­na­men sind ein

all-live trio blen­ding logic-defy­ing vocals of inten­se poe­tic imme­di­a­cy, fie­ry ana­log syn­th, clas­sy pia­no and razor-sharp drum­ming

und sol­len blei­ben, was sie sind: immer anders. Wach. Und bereit, alles, was sie auf­neh­men, nicht wie­der­zu­ge­ben, son­dern zu ver­frem­den. Ihnen fehlt, und das macht das gro­ße Glück des Hörens aus, die­ser stren­ge Respekt, der einem in cul­tu­ral stu­dy-music begeg­net, die dann eben auch so klingt: nach Knig­ge. Grand Pia­n­ora­max flip­pern

from Mum­bai to Istan­bul, Pra­gue to Lon­don, Ber­lin to Lis­bon

und auf die gro­ßen Fes­ti­vals wie Mon­treux Jazz, SXSW und CMJ Music Mara­thon. To name a few. Ihre Band­sto­ry:

An impres­si­ve cast of occa­sio­nal guests have lent their talent to the pro­ject, inclu­ding vocalists/rappers Mike Ladd, Jes­se Boy­kins III, Invici­ble, Bleu­bird, Mr Lif, Ant­hony Jose­ph, Spleen, drum­mers Jojo May­er, Dean­to­ni Parks, Adam Deit­ch, tab­la play­er Kar­sh Kale and pro­du­cer Miche­le Loca­tel­li.

Grand Pianoramax’s first album, the self-tit­led “Grand Pia­n­ora­max” was released world­wi­de in 2005 by New York/Paris-based Obli­q­Sound indie label. It gene­ra­ted more than 41,000 down­loads via iTu­nes USA and top-not­ch reviews from both sides of the Atlan­tic. The Star­li­te sin­gle was also released on vinyl in 2005, fea­turing remi­xes by Nuspi­rit Hel­sin­ki and Domu.

Grand Pianoramax’s sopho­mo­re album, “The Big­ge­st Pia­no In Town”, was released world­wi­de by Obli­q­Sound in 2008, recei­ving rave reviews and fea­tures in publi­ca­ti­ons inclu­ding BPM, XLR8R (USA) Metro, Time Out Lon­don, (UK) l’Uomo Vogue (IT). DJ Spinna’s remix of the album’s sin­gle “The Hook” was released on vinyl short­ly after.

Grand Pianoramax’s third effort, “Smoo­th Dan­ger”, was recor­ded and mixed bet­ween Mum­bai, Ber­lin and Bris­tol (by Shawn Jose­ph, col­la­bo­ra­tor of Por­tis­head) and released by Obli­q­Sound in Euro­pe and the USA bet­ween the fall 2010 and spring 2011.

“Till There’s Not­hing Left”, The band’s four­th album, mixed by Roli Mosi­mann (The Young Gods, Faith No More, Björk) came out on Obli­q­Sound in the spring 2013 in Swit­z­er­land (dis­tri­but­ed by Ira­sci­ble, avail­able on iTu­nes, exlibris.ch, cede.ch, bandcamp.com and at Fnac and other CD shops) and in the fall 2013 in Fran­ce.

 


» 13. Novem­ber
» Wie immer sonn­tags, wie immer 19 Uhr, wie immer nur 10 Euro
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