2 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Kann ich nachvollziehen, Ihren Kommentar, mich hat der Abend auch nicht in alle Winkel hinein überzeugt. Es gab sehr schöne Momente – den Beginn bspw fand ich toll, dieses unglamouröse, fast privatime „Ich sing jetzt mal ein Lied“. Es gab schwache Bearbeitungen – etwa den Versuch, „O du fröhliche“ ein wenig Swing einzubleuen, das ging schief (für dieses Lied war es eh viel zu früh). Und es gab insgesamt zu wenige Momente, in denen sie mit ihrer Stimme aus sich heraus ging. Alle in der Band – im Backstage hatten wir Ingwer baumweise – können gegen die Wintergrippe ankämpfen, ohne dass wir es in der Kirche merken, aber wenn du singst und akustisch begleitet wirst, damit wirklich jede Nuance hörbar wird, dann ist es egal, ob ein Viertel krank oder halb oder vollauf, es hören alle, das zählt zum Risiko akustischer Settings.

  2. Leider eine sehr unbefriedigende Veranstaltung. C. Steen kämpfte mit einer Erkältung, die Stimme war belegt und bestimmte Höhen wurden nicht getroffen. Lieder einfach umschreiben ist kreativ, wenn man Probleme mit der Stimme hat, doch dafür habe ich nicht 2mal 56 Euro bezahlt!!! Da die Künstlerin keine Entschuldigung für ihr Publikum hatte, hoffe ich von Ihnen eine Entschädigung zu erhalten. Mit Zuversicht M. Schönfelder

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