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(c) Peter Bruns

 

Das ist für Kinder, ja. Und nein, es ist für Kinder und Nichtmehr-Kinder und Schonwieder-Kinder, es geht um eine Reise durch die Welt der Musik. Und es geht um eine kleine Eule, die sich aufmacht, diese Welt zu entdecken …

Genauer? Gut, die kleine Eule hat noch nicht so viel Ahnung von Musik, sie hat einfach noch nicht so viel gehört, sie lebt in einem Wald am Rande der Stadt. Aber dann, durch eine Melodie geweckt, macht sie sich auf und flattert hinaus in die große Welt und hinein in die Genre der Musik. Und trifft auf acht Tiere, die alle sehr verschieden sind, so verschieden, wie ihre Lieblingsmusik verschieden ist: Eule lernt einen Maulwurf kennen, der steht auf Rockmusik, sie lernt eine Fliege kennen, die ihr Pop-Melodien einsummt, sie begegnet einem Papagei, der ihr die Leichtigkeit des Reggae vorführt, und einer Fledermaus, die auf Elektro abfährt, und dann ist da noch die Punk-Katze und …

… die Hip Hop-Ratte, sie stimmt einen Freestyle-Rap an, während die Jazz-Assel von den Legenden vergangener Zeiten schwärmt, und auch die Opern-Motte hat, wie alle Tiere dieser Geschichte, ihren eigenen Beat: Eule lernt und lernt, ohne dass sie beschult werden müsste, am Ende weiß sie jede Menge über Musik und über die Faszination, die sich darin verbirgt. Eule wird Fan. Von einem Star? Ja, der Star ist die Musik.

 

(c) Peter Bruns

 

JETZT ETWAS META-TEXT

„Eule findet den Beat“ ist zunächst ein Musik-Hörspiel von Charlotte Simon, Christina Raack und Nina Grätz. Die Geschichte der kleinen Eule auf ihrer großen Reise ist spannend, sie ist lustig, die Musik darin ist  –  was man von Kindermusik ja selten sagen kann  –  richtig gut. Durch die Zusammenarbeit mit etablierten Künstler/innen aus den Bereichen Pop, Jazz, Rock, Oper, Punk, Reggae, Hip Hop und Elektro hat „Eule findet den Beat“ Anschluss an die Musik der Gegenwart, hat Witz und Charme und und coole Texte ist deshalb nicht nur für Kinderohren unterhaltsam, sondern lehrreich für alle, die Ohren haben, um zu hören. Empfohlen für Kinder ab 4 Jahren.

ROLF ZUCKOWSKI

hat das Projekt von Beginn an gefördert, er begleitet es als “Pate der Eule“, er sagt:

„Mir ist schon viel neue Musik für Kinder zur Förderung angeboten worden, aber bei „Eule findet den Beat“ habe ich die Ohren und Augen weiter geöffnet als je zuvor. Drei kreative junge Frauen haben sich zusammengetan, um Kindern spielerisch die Vielfalt der Pop- und Rockmusik zu erschließen. Jeder Song ist in seiner Stilistik „amtlich gesungen und musiziert und das Ganze als Musikhörspiel humorvoll und spannend produziert. Die originellen Illustrationen steigern zusätzlich den Hörgenuss. Was Nina, Charlotte und Christina da auf die Beine gestellt haben, ist äußerst unterhaltsam und ganz nebenbei auch lehrreich – nicht nur für die Kinder. Ich fühle mich geehrt, einen so großen musikalischen Wurf auf unserem Label „noch mal!!!“ präsentieren zu dürfen.“

DIE INSZENIERUNG „EULE FINDET DEN BEAT“

von Cristiana Garba und Christina Raack feierte im April 2016 im Hamburger Schmidtchen ihre Premiere. Nach über 20 Veranstaltungen mit über 7.000 Zuschauern geht das Kinder-Theater-Konzert nun erstmals auf Tour durch Deutschland.

PRODUKTION

Regie und Dramaturgie | Christina Raack und Cristiana Garba
Bühne/Kostüm | Azizah Hocke und Kathrine Altaparmakov
Musikalische Leitung | Catharina Boutari
Choreographie | Rica Blunck
Darsteller*innen | Nikola Lenk (Eule), Jonas Anders (Jazz-Assel, HipHop-Ratte, Opern-Motte, Reaggae-Papagei), Kristin Riegelsberger (Pop-Fliege, Punk-Katze, Elektrofledermaus), Manuel Klein (Rock-Maulwurf, HipHop-Ratte)
Schlagzeug | Leo Lazar, Nando Schäfer
Aufführungsdauer ca. 75 Minuten, ohne Pause

STIMMEN

„Das tolle fünfköpfige Ensemble schafft den Talent-Spagat zwischen kindgerechtem Spiel, vielseitigem Gesangstalent und Können an den Instrumenten quer durch alle Stile.“ | HAMBURGER ABENDBLATT

„Ein wilder Ritt durch die Musikgeschichte, garniert mit charmantem Humor und Ensemble, dem man den Spaß an der Sache deutlich anmerkt. Runde Sache!“ | HAMBURGER MOPO

„Kleine Eule ganz groß! Wir gratulieren dem fantastischen Team von ‚Eule findet den Beat‘!“ | ROLF ZUCKOWSKI

„Das besonders Märchenhafte an Eules Musiktrip sind ihre Begegnungen mit Tieren, dieihr ihre Lieblingsmusiken als Songs nahebringen. “ | DIE WELT

„Blockflöte? Fingerübungen? Notenlesen? Das Grauen. Dass Kinder eine Menge über Musik lernen und sich trotzdem wie Bolle amüsieren können, beweist die Theaterumsetzung des erfolgreichen Musikhörspiels.“ | HINZ & KUNZT

DIE AUTORINNEN

NINA GRÄTZ

Ausgebildet in der Musikindustrie, fungiert sie als Schnittstelle zu MusikerInnen, Pro-duzentInnen und der Branche. Zusammen mit Charlotte Simon entwickelte sie das Konzept für “Eule findet den Beat“.

CHRISTINA RAACK

Sie arbeitet als freie Autorin und Drehbuchlektorin in Hamburg. Auf Grundlage des entstan-denen Konzepts schrieb sie die Geschichte um den kleinen Musiklaien Eule und begleitete gemeinsam mit Charlotte Simon die Aufnahmen der SprecherInnen im Studio.

CHARLOTTE SIMON

Als selbstständige Grafikdesignerin ist sie die Schöpferin der Bilder. Sie erstellt das Artwork, erarbeitet Konzepte für Videos und Merchandising und gibt Eule und ihren Freunden ein Gesicht. Mit Nina Grätz kreierte sie die Eule und führte mit Christina Raack Regie.

GEFÖRDERT DURCH

Kulturbehörde Hamburg | Fonds Darstellende Künste e.V. | Hamburgische Kulturstiftung | Alfred Toepfer Stiftung | Rudolf Augstein Stiftung

 

“EULE FINDET DEN BEAT” | Kinder-Theater-Konzert

» Samstag 01. Februar 2020 | 16 Uhr
» Einlass 15:00 Uhr
» Tickets in allen VVK-Shops bundesweit oder direkt hier bei uns: hier klicken!

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